KI-Videoüberwachung in Berlin und Aken
Sensible Einsatzbereiche
Experten in Kliniken und Jugendhilfe
IHK-Sachkundeprüfung § 34a
Bestandene Sachkundeprüfung nach § 34a GewO
Deeskalierender Ansatz
Kommunikation vor Konfrontation
24/7 Einsatzbereitschaft
Rund um die Uhr für Sie da
Kostenlose Ersteinschätzung
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Wie KI-gestützte Videoüberwachung den Objektschutz verändert
Klassische Videoüberwachung dokumentiert Ereignisse im Nachhinein. Eine KI-Videoüberwachung wertet den laufenden Bildstrom gegen festgelegte Regeln aus und meldet, was davon abweicht: eine Person im gesperrten Bereich, ein Fahrzeug außerhalb der Anlieferzeit.
Welche Zonen und Zeitfenster gelten und worauf die Auswertung anspringt — Person, Fahrzeug —, legen Sie mit BROCKEN Sicherheit vorab fest; die Leitstelle bewertet, was aufläuft. Gesichtserkennung setzen wir nicht ein.
- Meldung im laufenden Betrieb
Die Meldung läuft auf, während der Vorgang stattfindet, nicht erst bei der Sichtung der Aufzeichnung. - Reduzierung unnötiger Alarmierungen
Nicht jede Bewegung führt zu einer Meldung: Die Auswertung sortiert vor, die Leitstelle prüft nach. - Vereinbarter Meldeweg
Bestätigt sich die Meldung am Livebild, löst die Leitstelle die Meldekette aus, die Sie vorab mit uns festgelegt haben.
Von der Meldung zur Reaktion
Eine Kamera erkennt, aber sie greift nicht ein. Deshalb sind die Anlagen auf eine Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet: Löst ein System aus, prüft dort zuerst ein geschulter Mitarbeiter das Livebild, und erst wenn sich der Verdacht bestätigt, läuft die Meldekette an, die wir vorab mit Ihnen festgelegt haben. Was sich als Tier, Ast oder Lichtwechsel erklärt, führt zu keinem Einsatz.
Viele Betriebe haben bereits Kameras im Haus. Ein kompletter Neuaufbau ist deshalb selten nötig. Ob sich Ihre vorhandene Anlage nachrüsten lässt, sehen wir uns vor Ort in Berlin oder Aken an; wo es funktioniert, bleibt Technik in Betrieb, die noch ihren Zweck erfüllt.
Wo keine Infrastruktur steht — auf Baustellen, Lagerflächen oder saisonal genutzten Arealen — arbeiten mobile Kameratürme autark und lassen sich mit dem Baufortschritt versetzen. Infrarot- und Thermalkameras erweitern die Erkennung auf Situationen, in denen normale Kameras an ihre Grenzen stoßen, etwa bei Dunkelheit oder schlechter Sicht. Die eingesetzten Systeme sind für den europäischen Markt entwickelt, personenbezogene Daten lassen sich automatisch verpixeln. Technik, Aufschaltung und Intervention lassen sich als laufende Dienstleistung beauftragen; welcher Umfang zu welchen Konditionen sinnvoll ist, halten wir nach der Begehung schriftlich im Angebot fest.
Was mit der vorhandenen Anlage passiert
Wo eine Anlage steht und sich nachrüsten lässt, wird sie eingebunden; wo nicht, kommt Technik von uns dazu. Sie beobachtet die Bereiche, die Sie festlegen — wo abgeschlossen oder nachgesehen werden soll, braucht es weiterhin eine Kraft vor Ort.
Was das bringt, hängt vom Objekt ab: auf einem weitläufigen Außengelände viel, in einem Treppenhaus mit fünf Kameras wenig.
Was die Anlage leistet — und was nicht
Meldung statt Nachschau
Die Auswertung meldet Bewegung in gesperrten Zonen und zu gesperrten Zeiten; bewertet wird die Meldung in der Leitstelle.
Vorsortierte Meldungen
Die Auswertung sortiert vor, die Leitstelle prüft am Livebild nach. Was sich als Tier, Ast oder Lichtwechsel erklärt, führt zu keinem Einsatz.
Kamera statt Dauerposten
Eine Anlage beobachtet Flächen, an denen nachts sonst niemand steht. Wo Publikumsverkehr ist, ersetzt sie keine Kraft.
Aufzeichnung und Beweissicherung
Was die Leitstelle festhält und wie lange Aufnahmen liegen, wird mit Ihnen vereinbart; im Bedarfsfall stehen sie zur Auswertung zur Verfügung.
Fragen und Antworten
Wer haftet dafür, dass die Videoüberwachung datenschutzkonform ist?
Für die Videoüberwachung auf Ihrem Gelände sind in der Regel Sie der Verantwortliche im Sinne der DSGVO. Stellen wir eigene Technik, halten wir im Vertrag fest, wer welche Rolle hat. Aushang, Verarbeitungsverzeichnis und Folgenabschätzung liegen bei Ihnen; personenbezogene Daten lassen sich automatisch verpixeln, und welche Bereiche erfasst werden, legen Sie fest.
Muss ich meine komplette Hardware austauschen, um KI zu nutzen?
Oft nicht. Bestehende IP-Kamerasysteme lassen sich häufig nachrüsten, statt sie zu ersetzen. Wir prüfen gerne vor Ort in Berlin oder Aken, ob Ihre Anlage kompatibel ist.
Kann die KI auch nachts bei völliger Dunkelheit arbeiten?
Ja. Infrarot- und Thermalkameras erweitern die Erkennung auf Dunkelheit und schlechte Sicht. Welche Reichweite Ihre Anlage erreicht, hängt von Kameratyp und Gelände ab — das sehen wir uns bei der Begehung an.
Was passiert, wenn die KI einen Alarm auslöst?
Die Anlagen sind auf eine Notruf- und Serviceleitstelle aufgeschaltet. Löst ein System aus, prüft dort zuerst ein geschulter Mitarbeiter das Livebild. Bestätigt sich der Verdacht, folgt die Reaktion, die vorab mit Ihnen festgelegt wurde — Intervention vor Ort, Verständigung der Polizei oder eine Ansprache über Lautsprecher. Was sich als Tier, Ast oder Lichtwechsel erklärt, führt zu keinem Einsatz.
Eignet sich KI-Überwachung auch für Baustellen?
Auf unbesetzten Flächen oft ja. Wir bieten mobile KI-Kameratürme an, die autark arbeiten – dort, wo Baumaterial und teures Gerät über Nacht stehen. Erkennt der Turm Bewegung, meldet er sie an die aufgeschaltete Leitstelle, die die mit Ihnen vereinbarte Meldekette auslöst. Nachts muss dafür niemand vor Ort sein — melden kann der Turm, eingreifen nicht.
